Getränke und Flüssiges

Erdbeer-Käsekuchen-Milchshake

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… aber eigentlich sollte es heute an dieser Stelle Sommerrollen geben. Denn die, so habe ich festgestellt, mag ich irre gern, besonders an solch bombastisch heißen Tagen, wie gestern. Deswegen habe ich auch zum letzten Abendmahl ganz fleißbienenmäßig Reispapier um Nudeln gedreht, natürlich mit viel Gemüse angereichert und etwas Tofu verfeinert. Den Koriander nicht zu vergessen, denn der is ja mein persönliches Highlight im Sommerrollengedöns. Na ja, da ich aber die Bilder auf dem falschen Rechner habe und da grad nicht ran kann, gibt’s eben das Ersatzrezept, einen wahrlich fruchtigen und unendlich leckeren Milchshake mit Erdbeeren und Kekskrümeln. Der Oberknaller, sag ich euch.

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Ja, auf die Idee bin ich durch Jeannys wunderbares Buch Frühstücksglück gekommen, da mixt sie nämlich einen Cheesecakeshake mit Himbeeren und Banane an. Da ich aber gerade nur Erdbeeren essen mag, hab ich sie ganz einfach zum Protagonisten in meinem ganz persönlichen Shake bestimmt und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Und weil der Sonntag meist viel zu schade ist, um die ganze Zeit aufm Sofa abzuhängen, bekommt ihr jetzt einfach das Rezept. Ohne viele weitere Worte, aber immerhin mit diesen hier: Macht’s euch hübsch und lecker. Demnächst reiche ich die Sommerrollen dann nach, versprochen. ; )

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Erdbeer-Käsekuchen-Milchshake

Zutaten (für 3 Portionen)

250 g Erdbeeren
250 ml kalte Milch
5 Eiswürfel, grob zerschlagen
100 g Frischkäse
50 g Zucker
50 g Kekse, z.B. Butterkekse oder Karamellgebäck

Zubereitung

  1. Die Erdbeeren waschen und putzen, dann halbieren oder vierteln. Zusammen mit der Milch und den zerschlagenen Eiswürfeln pürieren. Den Frischkäse und den Zucker zugeben. Nun die Kekse zerbrechen, hinzufügen und alles glatt pürieren.
  2. Den Shake auf drei Gläser aufteilen und mit einigen Kekskrümeln bestreut servieren. Wer es eilig hat, kann das Getränk einfach in ein fest verschließbares Glas geben und dann unterwegs genießen.

Quelle: Angelehnt an ein Rezept aus Virginia Horstmanns “Frühstücksglück”, erschienen im Coppenrath Verlag.

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2 Comments

  1. Uiuiuiuiuiuiu, das sieht sooooo fein aus! Die Kombi! Sehr, sehr gute Idee von dir, schmeckt bestimmt auch besser als Himbeer-Banane. :D Ich könnte gerade auch 24/7 nur Erdbeeren essen… oder trinken. ;)

  2. maike

    Liebe Rebecca, dann hau rein! Es ist schließlich nicht ewig Erdbeersaison und was gibt’s besseres… Nüscht! ; ) Liebst!

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