Kuchen, Vegan

Veganer Käsekuchen

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Hola ihr lieben Leserlein, zum heutigen Sonntag gibt es einen äußerst feinen veganen Käsekuchen. Natürlich muss man zugeben, dass sich „vegan“ und „Käse“ in gewisser Weise gegenseitig ausschließen, aber glücklicherweise gibt es heutzutage nichts, was es nicht gibt und somit ist dieses wahrhaftige Schmäckerchen glücklichweise möglich. Dieses Rezept ist im Übrigen keins, das einem amerikanischen Cheesecake ähneln würde, denn die Füllung ist nicht wirklich cremig. Dafür gleicht es dem klassischen Käsekuchen, was ja auch was ist, nicht wahr?  ; )

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Was mir besonders an dem Kuchen gefallen hat, ist, dass er nicht getreidig schmeckt. Das ist meiner Ansicht nach nämlich häufig so bei veganen Alternativen die mit Tofu hergestellt sind, was sie einerseits unglaublich cremig macht, mir aber leider nicht immer gar so dolle gut schmeckt. Dieser Käsekuchen hier allerdings schmeckt einfach gigantisch, ist er schließlich hübsch zitronig und ganz allgemein äußerst feinst.

Nun denn, ran an die Kuchengabeln und rein mit dem tierfreien Glück, ihr Lieben. : )

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Veganer Käsekuchen

Zutaten (für 12 Stück)

70 g pflanzliche Margarine
70 g Zucker
40 ml Zitronensaft
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Bio-Zitrone
150 g pflanzliche Margarine
500 ml Pflanzendrink (Soja oder Mandel)
250 g Sojajoghurt (gern mit Zitronengeschmack)
2 Päckchen Vanillepuddingpulver (vegan)
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Weichweizengrieß
etwas Puderzucker und gefrorene gemischte Beeren zum Servieren

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Zubereitung

  1. Für den Teig 70 g Margarine mit 70 g Zucker und dem Zitronensaft schaumig rühren, dann schnell das Mehl und das Backpulver untermengen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten kühlen.
  2. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, den Bodern einer 26er Springform mit Backpapier auslegen.
  3. Für die Füllung die Zitrone waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Margarine vorsichtig schmelzen lassen. Den Pflanzendrink und den Joghurt zur Margarine geben und verrühren, dann das Puddingpulver, den Zucker, den Vanillezucker, den Grieß und den Zitronensaft und -abrieb hinzufügen und alles zu einer glatten Masse verrühren.
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form legen. Die Füllung darauf geben und den Kuchen im Ofen etwa 1 Stunde goldgelb backen. Am besten piekst man mit einem Holzstäbchen in die Füllung hinein. Wenn keine Masse kleben bleibt, ist der Kuchen fertig. Komplett abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Mit etwas Puderzucker bestäuben und mit den aufgetauten Beeren belegen.

Quelle: „Der kleine Küchenfreund: Das backst du schon- süß & vegan“, erschienen im Hölker Verlag.

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1 Comment

  1. Sieht super lecker aus!Merk ich mir=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

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