Torten

Et voilà: Die siebente Hochzeitstorte

Wenn Fuchs und Wolf sich das Jawort geben, bereite ich natürlich ganz besonders gern das Törtchen dafür zu. Natüüürlich, wer hätte es gedacht, war ich nicht zur Trauung von zwei adretten Wildtieren, sondern zur wunderbar entspannten, sommerlichen und einfach nur schönen Hochzeit von lieben Freunden eingeladen und, es muss noch einmal betont werden, es war ein Fest! Passend zur blumenreichen Dekoration im sehr natürlichen Charme sollte auch der Kuchen wenig künstlich erscheinen und möglichst nackig sein, so, wie ich das mag. Höhöhö. Denn mit Fondant zu spielen, während das Baby sich an meinen Beinen hoch zieht, stelle ich mir doch etwas nervig vor, also kam mir diese Art der Gestaltung doch sehr entgegen.

Außerdem finde ich das einfach doch sehr adrett und mich (und das Brautpaar) störten die farblichen Unterschiede auch nicht. Und es ist doch auch nett, die Kuchen direkt zu sehen, da weiß man, was man hat. In diesem Fall hatten die Gäste dann also das folgende Menü zum Verkosten:

Mandelbiskuit mit Mascarponecreme und Maracuja (Ø 18 cm)

Möhrenkuchen mit gebräunter Buttercreme (Ø 25 cm)

Schokoladenkuchen mit salziger Karamellbuttercreme (Ø 32 cm)

Was soll ich sagen, alle drei Schichten kamen prima an, wobei die oberste scheinbar etwas klein war, tjaaaa. ;) Und der Schokoladenkuchen mit der salzigen Karamellbuttercreme war für viele das Highlight, das Rezept reiche ich bald bald nach. Dieses Mal wirklich, versprochen!

Hach ja, war das schön… Aber danach war es auch sehr nett, mal nicht mehr an Butter und Zucker und Konsistenzen denken zu müssen. ;)

So, das war es schon für heute, ich kriege keinen richtigen Satz zustande. Also habt ihr mal einen ganz wunderbaren Sonntag, ihr Lieben!

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