Kuchen

Flink und lecker- gestürzter Pflaumenkuchen

Ich glaube, viele Leute backen so selten, weil es ihnen zu schwierig und zeitintensiv ist. Wieso auch sonst? Die Wahrheit ist aber, backen ist ja mal viel leichter als man so sagt oder denkt, denn sobald man einem Rezept genau folgt- und dieses Rezept natürlich was taugt- kann eigentlich gar nichts schief gehen. Dann geht der Teig in die Höhe, duftet es nach leckerem Kuchen und genießt der Mensch das feine Gebäck. So einfach ist das. Um das nachzuvollziehen (schreibt sich das so?) kann man gerne diesen Pflaumenkuchen nachbacken. Der ist umheimlich schnell gemacht, schmeckt toll nach Butter und- tadaaa- nach Pflaumen (Überraschung!) und ist sicherlich das einfachste, was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Das heißt, wenn man den Teig gut verteilt bekommt; vielleicht würde ein Schlückchen Milch die Konsistenz verbessern. Wie dem auch sei- ein gelingsicherer Kuchen, der schmeckt und eigentlich immer passt. Punkt. : )

Rezept

Gestürzter Pflaumenkuchen nach Donna Hay

Zutaten (für 12 Stück)

– 100 g flüssige Butter
– 100 g brauner Zucker
– 4 Pflaumen

Für den Teig
– 160 g weiche Butter
– 150 g Zucker
– 2 Eier
– 150 g Mehl
– 1 TL Backpulver

Zubereitung

1. Den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Die Pflaumen waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.

2. Die geschmolzene Butter in einer Springform verteilen, gleichmäßig mit dem braunen Zucker bestreuen und die geschnittenen Pflaumen kreisförmig darauf verteilen.

3. Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer zu einer cremigen Masse schlagen.

4. Nun den Teig über den Pflaumen verteilen und glatt streichen. Den Kuchen für ca. 35 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gestochen wird, sauber wieder herauskommt.

Einfach, oder? Dazu passt geschlagene Sahne, mit einem Hauch Haselnusslikör (ersatzweise: Haselnusssirup) verfeinert.

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